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Kauf-/MietpreiseImmobilienmarktRegionBalearen13. Oktober 2026

Balearen: Teuerste Region Spaniens, aber kleinster Preisanstieg seit 2023

Von Redaktion SpanienZuhauseVeröffentlicht am 13. Oktober 2026Aktualisiert am 13. Oktober 2026
Altstadthäuser in Palma de Mallorca mit Sandsteinfassaden und grünen Fensterläden, im Hintergrund die Kathedrale.
KI-generierte Illustration

Das Wichtigste in Kürze

  • Datenbasis: Notardaten, also tatsächlich beurkundete Verkäufe – keine Angebotspreise aus Portalen.
  • Balearen aktuell rund 4.160 €/m², Spanien im Schnitt rund 2.100 €/m².
  • Anstieg seit Juli 2023: Balearen +13 %, Spanien rund +30 %, Madrid, Murcia und Asturien rund +50 %.
  • Einfamilienhäuser +7 %, Wohnungen +16 % – jeweils zweitniedrigster Anstieg aller Regionen.
  • Den genauen Endmonat des Vergleichs nennt die Quelle nicht.

Nach Notardaten kostet Wohnraum auf den Balearen rund 4.160 Euro pro Quadratmeter – etwa doppelt so viel wie im spanischen Schnitt. Seit Juli 2023 stiegen die Preise dort um 13 Prozent, landesweit um rund 30 Prozent.

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Aktualisiert am 13. Oktober 2026.

Die Balearen bleiben die Region mit den höchsten Wohnungspreisen in Spanien. Das berichtet Cadena SER am 12. Oktober auf Basis von Notardaten. Gleichzeitig sind die Preise dort seit Juli 2023 weniger gestiegen als in jeder anderen Region.

Welche Daten gemessen werden

Grundlage sind Daten der spanischen Notare. Sie zeigen Preise aus tatsächlich beurkundeten Verkäufen. Es sind also keine Angebotspreise, wie sie Immobilienportale veröffentlichen. Verglichen wird der Stand im Juli 2023 mit dem aktuellen Stand. Den genauen Endmonat nennt die Quelle nicht.

Die Kennzahlen

Der Quadratmeterpreis liegt auf den Balearen bei rund 4.160 Euro. Der spanische Durchschnitt beträgt laut Bericht etwa 2.100 Euro, also rund die Hälfte. Am günstigsten ist Extremadura mit rund 800 Euro pro Quadratmeter.

Seit Juli 2023 stiegen die Preise auf den Balearen um 13 %. Im spanischen Durchschnitt waren es etwa 30 %. In Madrid, Murcia und Asturien lag der Anstieg bei rund 50 %. Bei Einfamilienhäusern betrug das Plus auf den Inseln 7 %, bei Wohnungen 16 %. In beiden Gruppen ist das der zweitniedrigste Wert aller Regionen. Trotzdem führen die Balearen bei beiden Wohnformen die Preisliste an.

Einordnung

Branchenvertreter erklären den schwächeren Anstieg laut Cadena SER mit dem sehr hohen Ausgangsniveau. Die Preise würden demnach nicht fallen, hätten aber weniger Spielraum nach oben. Das ist eine Einschätzung, keine belegte Prognose.

Für Kaufinteressenten heißt das: Die Inseln bleiben das teuerste Pflaster. Ein langsamerer Anstieg bedeutet nicht, dass Wohnungen günstiger werden. Die Zahlen sind Durchschnittswerte für die ganze Region. Einzelne Orte auf Mallorca, Ibiza oder Menorca können deutlich abweichen.

Was bedeutet das für Käufer und Mieter?

Kaufinteressenten erhalten eine belastbare Größenordnung zu Preisen und Dynamik auf den Inseln im Vergleich zu Spanien.

Preisbezug
Balearen ca. 4.160 €/m², Spanien ca. 2.100 €/m² (Notardaten); seit Juli 2023: +13 % vs. ca. +30 %.

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Quellen

Zusammenfassung der genannten Quellen, vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung. SpanienZuhause ist Immobilienportal und Koordinator, kein Makler.

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